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gut zu wissen

73 Prozent der EU-Agrarimporte stammen aus Entwicklungsländern.

Welthandel

Sichere Versorgung ist ein „Luxus“, der nur gemeinsam gelingt: Dafür helfen sich alle EU-Staaten gegenseitig. Doch Fleisch, Milch und Brot aus Deutschland sind auch in Übersee gefragt. Und umgekehrt braucht auch Europa den Handel über Grenzen hinweg etwa für Bananen und Kaffee. Für Importe bevorzugt die EU die 50 ärmsten und am wenigsten entwickelten Länder der Erde: Diese dürfen zollfrei nach Europa liefern. Andere wichtige Wirtschaftsräume wie Amerika, Brasilien, Australien oder Neuseeland haben sich dieses Ziel nicht gesteckt. Sie gewähren den Entwicklungsländern diesen Vorzug nicht.
 
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