tag des offenen hofes

Eröffnung des Tages des offenen Hofes

Prominente Gäste zu Gast in Schlat

Am Freitag, dem 20. Mai 2016 fiel der bundesweite Startschuss des Tages des offenen Hofes.
 
Peter Bleser, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Ernährung und Landwirtschaft, Peter Hauk, Minister für Ländlichen Raum im Landtag von Baden-Württemberg, Brigitte Scherb, Präsidentin des Deutschen LandFrauenverbandes, Nina Sehnke und Sebastian Schaller, Bundesvorsitzende des Bundes der Deutschen Landjugend und Joachim Rukwied, Präsident des Deutschen Bauernverbandes eröffneten die zentrale Veranstaltung in Schlat (Kreis Göppingen) auf dem Milchviehbetrieb von Junglandwirt Christoph Glaser.
 

"Der Tag des offenen Hofes ist auch im digitalen Zeitalter von großem Nutzen und ein Gewinn für jeden Besucher. Es ist ein maßgeschneidertes Angebot zum Dialog, um über landwirtschaftiches Handeln im Stall und auf den Feldern zu diskutieren.", verdeutlichte der Präsident des Deutschen Bauernverbandes (DBV) Joachim Ruckwied die Relevanz der bundesweiten Aktion.

 
Zum Auftakt auf dem landwirtschaftlichen Betrieb der Familie Glaser kamen zahlreiche Besucher und erlebten ein stimmungsvolles Hoffest. Besonderes Interesse galt dem erst im letzten Jahr mit neuem Laufstall und Melkroboter modernisierten Milchviehbetrieb. Hier konnten sich die Besucherinnen und Besucher umschauen und sich rund um die Tierhaltung vom Kalb bis zur Milchkuh informieren.

Neben zahlreichen Direktvermarktern präsentierten sich auch der Landesbauernverband, die Landjugend Württemberg-Baden und Lernort Bauernhof mit einem Stand vor Ort.

 

Der TdoH bietet Chancen für alle

Wie bei dem Junglandwirt Christoph Glaser öffnen bundesweit über 600 Betriebe in den kommenden Wochen ihre Hoftore. Der Höfefinder gibt Auskunft, wann welcher Landwirtschaftsbetrieb geöffnet hat.

Am TdoH gewähren die Bauern den Besucherinnen und Besuchern Einblicke in ihren Arbeitsalltag, geben gerne Auskunft darüber, wie moderne Landwirtschaft funktioniert und sind offen für Gespräche.

 
Auch Christoph Glaser ist davon überzeugt, dass der TdoH eine ideale Plattform ist, mit den Menschen ins Gespräch zu kommen: "Öffentlichkeitsarbeit ist für unseren Berufsstand unverzichtbar. Es ist zwar viel Geschäft, aber es lohnt sich. Keiner kann Landwirtschaft besser zeigen als wir Landwirte."