wir landwirte

Warum WIR MACHEN

„Wir Landwirte leisten täglich gute Arbeit“, so Joachim Rukwied, Präsident des Deutschen Bauernverbands. „Das wollen wir auch in Sachen Kommunikation tun. Wir müssen mit den Bürgern und Verbrauchern noch mehr als bisher darüber reden, was wir tun und mit welchem Hintergrund wir es tun. Es gibt viele kritische Fragen, aber auch viel Unkenntnis und Missverständnisse. Unsere Botschaften müssen auch ankommen. Deshalb gilt: auch einmal raus aus den Ställen, runter von den Traktoren und den Dialog suchen."
 
 
"Agrartechnik mit Hindernissen" (Making-of der Wir-machen-Motive)
 
„Wir machen frisch“, „Wir machen sauber“, „Wir machen zart“ – das sind die ersten drei Motive, die den neuen Ansatz visualisieren. Weitere werden folgen. Der Fokus liegt auf den Händen der Bäuerinnen und Bauern. Nicht etwa, um zu romantisieren und den Eindruck zu erwecken, alles in der Landwirtschaft liefe noch wie zu Großmutters Zeiten ab. Sondern um deutlich zu machen, dass hinter der modernen Landwirtschaft Menschen und Familien stehen, keine anonymen Agrarfabriken. Bäuerinnen und Bauern arbeiten mit Hand und Verstand - auf dem Acker und im Stall. Das tun sie nicht nur für sich und ihre Familien. Das tun sie auch für die Gesellschaft und dafür, dass jeder einzelne sich auf gesunde Qualität aus Deutschland verlassen kann.
 
 
 
Gleichzeitig wird durch das Motiv der Hände deutlich, dass Bauern längst nicht mehr den landläufigen Klischees entsprechen, sondern Menschen in der gleichen Vielfältigkeit wie in der gesamten Gesellschaft: jung – alt, Mann – Frau, modern – klassisch, naturverbunden – trendig. Warum sollte das auch anders sein?
 
"Kuh Chilenta - Perfektes Model ohne Diva-Allüren" (Making-of der Wir-machen-Motive)
 
Der Ansatz von „Wir machen…“ ist nicht als klassische Werbe- und Anzeigenkampagne gedacht; die ersten Motive sind nur ein Baustein. Vielmehr geht es darum, eine gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit unter einem Dach und mit einem einheitlichen Selbstverständnis zu etablieren, die dennoch so flexibel ist, dass sich alle Regionen und Branchen widerspiegeln können. Landwirte sollen in ihrer Öffentlichkeitsarbeit vor Ort, in ihrem Umfeld unterstützt werden. „Der Landwirt selbst ist der glaubwürdigste Kommunikator. Um ihn geht es, er steht im Mittelpunkt, nicht eine durchgeplante Werbekampagne. Wie wir uns als Bauernfamilien darstellen, kann und sollte uns niemand abnehmen!“, so Bauernpräsident Rukwied. Begleitet wird das Konzept, indem Ideen für Öffentlichkeitsarbeit bundesweit vernetzt, Informationen und Erfahrungen weitergegeben und über die Sozialen Netzwerke (in denen Die Deutschen Bauern bereits auf Facebook und Youtube präsent sind) transportiert werden. 
 
 
 

 
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